Ganz schnell selbstbewusst werden

Kennen Sie das?

  • In bestimmten, wichtigen Momenten ist Ihr Selbstbewusstsein einfach weg.
  • Sie können Ihr Anliegen nicht formulieren oder erfolgreich vortragen.
  • Sie werden von anderen immer wieder überrumpelt.
  • Sie können in bestimmten Situationen nicht spontan reagieren.
  • Auf der anderen Seite bewundern Sie Menschen mit einem starken Selbstbewusstsein und wünschen, Sie hätten das auch.
Da sind Sie nicht alleine.
Das häufigste Thema in meinen Coachings mit Männern genauso wie mit Frauen ist ein schwaches Selbstbewusstsein.
Erliegen Sie nicht den folgenden verhängnisvollen Grundannahmen und sagen Sie sich nicht:
„Das schwache Selbstbewusstsein löst sich von alleine, ich habe es jetzt ja schon seit 10 Jahren.“
Oder vielleicht tragen sie ein überzogenes Selbstbewusstsein in sich und sagen sich:
„Ich schaffe es alleine!“
Das hatte ich auch lange und habe mich selbst ausgebremst, weil ich keine Hilfe angenommen habe! Mein Gott, war ich früher ein Idiot. Ja, ganz ehrlich und zum Glück ist das vorbei. Auch ich nehme Unterstützung von Coaches und von Trainern an! Und ich kann Ihnen aus meiner Erfahrung ganz klar sagen:
Ohne professionelle Anleitung ist es unmöglich, dass Sie Ihr Selbstbewusstsein sicher aufbauen.
Noch ein wertvoller Tipp:
Möchten Sie die 3 Schlüsselkompetenzen für ein starkes und sicheres Selbstbewusstsein kennen lernen?

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Buchbesprechung „Einstieg in das KernDesign“

Geheimwaffe „KernDesign“ für doppelten Erfolg

Wissen haben und sein Wissen verständlich und interessant vermitteln sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Damit der Vortragende die Teilnehmer seiner Seminare, Webinare, Vorträge oder Videotrainings wirklich erreicht, muss er sie in ihrem Inneren, bei den Emotionen treffen. Sie sollen schließlich nachher neue Fähigkeiten erlernt haben und mutig und motiviert im Alltag umsetzen, also  anders agieren als vorher. Michael Smetana weiß, wie jeder Berater, Coach und Trainer das durch perfekte Planung schaffen kann. Er entwirft Seminarkonzepte und ist der Erfinder des „KernDesigns“. Mit großem Interesse habe ich in sein gleichnamiges Buch hineingeschnuppert.

„KernDesign“ ist hoch wirksam, schnell und einfach umsetzbar

KernDesignsZusammenfassend kann man sagen, KernDesign zeigt auf, wie Sie Ihr Expertenwissen in ein professionelles Seminarkonzept gießen. Der Seminardesigner Michael Smetana umschreibt es so: „Die Teilnehmer sollen nach den Seminaren doppelt so viel umsetzen, wie die Teilnehmer bei Mitbewerbern und das bei kürzeren Seminarzeiten.“ Dieses hohe Ziel erreicht Michael Smetana auf verblüffend einfache Weise und gibt seine Trainergeheimnisse seit über 15 Jahren auch an andere Trainer, Coaches und Berater weiter. (mehr …)

Der fatale Kundengewinnungs-Irrgarten

Kennen Sie dieses Problem? Heute hören Sie: „Du musst unbedingt Social-Media-Marketing einsetzen“, morgen empfiehlt man Ihnen Video-Marketing. Alles gut und
richtig denken Sie. Oder sollten Sie doch lieber auf Telefon-Marketing setzen?

Viele Unternehmer fühlen sich immer öfter gefangen, wie in einem Irrgarten. Linksrum oder lieber rechtsrum? „Egal, welchen Weg ich wählte, es war wieder eine Sackgasse“, hat mir neulich ein Kunde erzählt.

Denken Sie das auch? „Ich brauche keine neue Methode, sondern endlich mal einen Überblick über alle Möglichkeiten. Welcher Weg führt tatsächlich zu mehr Kunden und Aufträgen. Was passt wirklich zu mir?“

Wie wäre es mit einem zuverlässigen Wegweiser, raus aus dem Kundengewinnungs-Irrgarten?

Worin dieser Irrgarten besteht? Einer der Gründe, warum viele Unternehmen immer wieder in einer Kundengewinnungs-Sackgasse landen, sind die alten Prägungen: „So wie es alle machen, kann es ja nicht falsch sein.“ Diese Sackgassen fallen deswegen so schlecht auf, weil Sie so gewohnt sind. Ja sie funktionieren sogar, aber immer schlechter.  (mehr …)

Redespaß statt Stress vor dem Vortrag

In einer großen Firma ist ein neues Projekt an den Start gegangen. Verschiedene Fachleute haben jetzt die Aufgabe, das Projekt voran zu bringen und ihr Wissen zu präsentieren. Am frühen Nachmittag findet deshalb im großen Meeting-Raum ein Expertenvortrag statt. Herr P. ist einer der Experten. Er wird über seine geplante Vorgehensweise berichten. Jeder Stuhl im Saal ist besetzt und die Teilnehmer warten neugierig und gespannt auf seinen Vortrag.

Eine junge Frau verlässt noch einmal Ihren Platz und drückt den quietschenden Griff eines Fensters herunter, um es zu schließen. Die Geräusche des Straßenverkehrs vor dem Bürogebäude sind jetzt gedämpft und beinahe so, als müsste die Welt draußen warten.

Im Raum wird es ruhiger. Die Gespräche werden leiser und verstummen schließlich ganz. In der ersten Reihe hustet jemand noch in die Stille und dann tritt Herr P. vor die Anwesenden, um seine Präsentation zu halten. In diesem Moment „genießt“ er die ungeteilte Aufmerksamkeit seiner Zuhörer.

redespass-statt-vortragsangstGenießt er wirklich die Aufmerksamkeit? Eher weniger, denn Herr P. leidet unter Redeangst und hat in diesem Moment nur noch den Wunsch, aus dem Raum zu flüchten. Er spürt den Druck, der auf ihm lastet: Er will unbedingt das Richtige sagen. Was aber ist das Richtige? Herr P. kann sich nicht mehr auf den Inhalt seiner Präsentation fokussieren, denn die Aufregung scheint ihn zu beherrschen: „Was“, fragt sich Herr P. aufgeregt, „wenn ich jetzt kein Wort mehr sagen kann?“ Und während der Redner versucht, sich auf seine Sätze zu konzentrieren, beschäftigt ihn die nächste Frage: „Was, wenn ich jetzt das Wesentliche vergesse, oder es nicht auf den Punkt bringe?“ Mit der nächsten Frage, die sich Herr P. stellt, gerät er vollständig aus dem Konzept: „Was, wenn ich meine Zuhörer weder informieren noch überzeugen kann?“

Der sorgfältig vorbereitete Vortrag ist aus seinem Gedächtnis verschwunden und Herr P. fühlt sich, als hätten seine noch unausgesprochenen Worte die schmale Lücke durch das soeben geschlossene Fenster gefunden. Hinaus in die Welt, die um so vieles einfacher zu ertragen wäre, als die Welt im großen Meeting-Raum, in dem Herr P. nichts mehr mitzuteilen hat. Die Erwartung seiner Zuhörer ist nun zu einer unerträglichen Erwartung an sich selbst geworden.

Und diese Erwartung an sich selbst ist für Herrn P. in den vielen Jahren seiner Tätigkeit als Projektleiter ein vertrautes Szenario geworden, das er sich immer wieder ins Bewusstsein holt. Herr P. kennt bereits jedes Detail seiner Vorstellungen ganz genau. Er könnte ohne Schwierigkeiten durchaus ein Drehbuch über sein Versagen schreiben.

Das Phänomen

Es ist ein Phänomen, dass Menschen dazu neigen, sich auf das zu konzentrieren, was nicht funktionieren kann. Sie machen sich Gedanken darüber, was alles passieren wird oder geschehen könnte. Sie malen sich Bilder von bestimmten Situationen oder produzieren ganze Filme von den Schwierigkeiten, mit denen sie sich befassen. Und sie machen dies immer wieder und immer wieder und immer wieder. Sie wiederholen es so oft, bis sie es nahezu perfekt beherrschen.

Und die Menschen befassen sich mit Symptomen. Sie fertigen sogar ganze Listen von Symptomen an, die dann auch noch im Detail beschrieben werden. Damit die Betroffenen die Möglichkeit haben, ihre Schwierigkeiten an den Symptomen festmachen zu können. Auch Herr P. tut das. Die körperlichen Symptome bei seinen Vorträgen und Präsentationen kennt er auswendig.

Was sich Menschen aber nicht fragen, ist: „Was genau müsste anders sein, damit es funktioniert?“
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Warum ist am Abend noch so viel zu lesen übrig?

Warum schaffe ich so wenig Lesestoff oder anders ausgedrückt, warum ist am Ende des Tages noch so viel zu lesen auf meinem Schreibtisch? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Es hängt damit zusammen, dass Sie alles im gleichen Tempo lesen und das ist nicht sinnvoll, weil jedes Mal die Leseabsicht ja eine ganz andere ist. Wenn ich zum Beispiel Romane lese, dann möchte ich die Stimmung miterleben, mit dem Helden mitfiebern, Dinge sehen, Gefühle erleben.

Das ist etwas völlig anderes, als wenn ich Fachliteratur lese, zum Beispiel. Da will ich Wissen rausholen: oder wenn ich E-Mails lese, dann möchte ich herausfinden, ist da irgendetwas Wichtiges für mich drin, und zwar möglichst schnell. Und im Fachbuch selbst ist es natürlich auch oft so, dass da Passagen drin sind, die nicht so spannend sind, die nicht interessant sind im Moment und die man dann durchaus schneller lesen könnte und dann gibt es auf der anderen Seite wieder Passagen, wo die Informationsdichte sehr hoch ist, wo vielleicht viele Fachvokabeln drin sind und da ist es dann schon komplexer, dann müsste man ein bisschen langsamer lesen.

Anders ausgedrückt: Das Lesetempo muss flexibel ablaufen und das ist etwas, was bei den meisten Menschen nicht so ist, bei denen ist das Lesetempo wie einbetoniert oder eingerastet an einer bestimmten Stelle.

So, was ist jetzt die Lösung? Die Lösung ist, das Lesetempo anzupassen, je nach Qualität des Textes oder anders ausgedrückt, je nach Informationsdichte oder je nach Anzahl schwieriger Fachvokabeln oder je nach Vertrautheit mit dem Thema. Das alles bestimmt nämlich die Fähigkeit des Gehirns, diese Worte, also diese schriftlichen Zeichen, die dort zu sehen sind, zu entschlüsseln oder ihnen, was da eigentlich in Wirklichkeit passiert, Bedeutung zuzuweisen.

Und das ist auch das, worum es beim SpeedReading wirklich geht, nämlich nicht alles jetzt in Lichtgeschwindigkeit zu lesen, sondern es geht darum, das Lesetempo zu flexibilisieren und anzupassen an die jeweilige Komplexität des Textes oder an die Leseabsicht. Allerdings, das habe ich noch nicht erwähnt, das ist aber auch sehr wichtig, wer generell schneller lesen kann und das vernünftig aufgebaut hat in Stufen, also wirklich auch mit vollem Verständnis schneller lesen kann, der hat in der Regel auch eine sehr viel höhere Konzentration, ist besser motiviert und das Verrückte ist, auch das Verständnis ist höher.

Eine einfache Methode, Ihr Lesetempo zu verdoppeln, finden Sie hier:

http://speedreading.centered-learning.de/srt/

Mit Leichtigkeit Kunden gewinnen am Telefon

Kaltakquise kann Spaß machen!

Woher kommen Ihre Kunden? Über Empfehlung? Super! Über einen
Marketingplan mit diversen Werbemitteln wie Flyer, Anzeigen und Ähnliches? Gratuliere. Es gibt viele Möglichkeiten der Kundengewinnung, heute mehr denn je auch durch Internet und social media. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Dennoch kommt man um das Telefonieren meist nicht herum, zumindest als flankierende Maßnahme. Bei mir ist das mit besonders viel Herz verbunden.

Heute habe ich 3 Tipps für Sie. Für mehr Leichtigkeit, Freude und Erfolg mit Telefonakquise

Das ANFANGEN

Lassen Sie sich leicht ablenken, wenn Sie sich Ihre Anrufliste
vorgenommen haben? Keine Sorge, Sie sind in guter Gesellschaft! Das geht vielen so. Hier noch schnell eine email, da kommt ein Anruf rein, da entdeckt man bei youtube ein Video. Und wann fangen Sie an, Ihre (potentiellen) Kunden anzurufen? Um neun wollten Sie starten, plötzlich ist es 11.30h. Ach, jetzt sind sowieso alle zu Tisch. Sie ahnen schon, heute wird das nix… NEIN, beginnen Sie jetzt. Meine Erfahrung zeigt, dass viele Menschen auch über die Mittagszeit erreichbar sind. Erledigen Sie vorher nur, was unbedingt WICHTIG ist und bringen Sie sich in eine gute Stimmung, (mit einem Kaffee, einem Spaziergang, Ihrer Lieblingsmusik…) und dann geht’s los. Noch besser: Verabreden Sie sich mit Jemandem, der/die auch Akquisetelefonie macht und stimmen Sie Ihre Ziele ab. Wieviele Telefonate planen sie, welche Ergebnisse (Interessenten, Anmeldungen, Abschlüsse…) wollen Sie erreichen? Nach 2-3 Stunden tauschen Sie aus, wie es war. Fokus auf dem, was gut lief.
Auf gehts, viel Erfolg!

Das NEIN am Telefon

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