Ausstellungstipp: „Kiel leuchtet! Im Rausch der Farbe“

Kiel leuchtet

Bridget Riley, „Gentle Measure“, 1982, Öl auf Leinwand, 162 x 142 cm © Bridget Riley, Galerie Max Hetzler, Foto: Kunsthalle zu Kiel

Eine der Ausstellungen, auf die man nicht gleich kommt. Doch „Kiel leuchtet! Im Rausch der Farbe“ braucht sich nicht vor den großen Namen zu verstecken. Kunst in der Kunsthalle zu Kiel, die Spaß macht! Ein echter Tipp an der Förde! Spannende Einblicke in die Sammlung gibt es bis zum 21. September 2014.

Zwölf Farben in zwölf Räumen

In zwölf Farben präsentiert sich die Samlung in insgesamt zwölf Räumen. Die Farbauswahl sowie ihre Abfolge durch die Räume folgen dem Regelwerk des Farbkreises nach Harald Küppers, der 1928 geboren wurde.

Zusammenspiel der Farben mit den Blickachsen

Das Zusammenspiel der einzelnen Farben mit den Blickachsen, die sich durch die Raumfolge ergeben, bietet immer neue Ansichten, die sowohl die Architektur des Altbaus der Kunsthalle als auch einzelne Werke von Abraham Bloemaert, Iwan Schischkin, Christian Rohlfs, Emil Nolde, Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Max Pechstein, Alexej von Jawlensky, Max Beckmann u.v.a. betonen.

Fazit: Motivation für Fans!

Mehr Infos gibt es im Internet unter www.kunsthalle-kiel.de.

Öffnungszeiten:

Di–So: 10.00–18.00 Uhr
Mi: 10.00–20.00 Uhr
Mo: geschlossen
Eintritt: € 7,-
Ermäßigt: € 4,-

Kontakt:

Kunsthalle zu Kiel
Düsternbrooker Weg 1
24105 Kiel
Tel.: + 49 (0) 431 88057-0

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Ausstellungstipp: „Idee und Form – Mathematik und die Schönheit der Wissenschaft“ in der Neuen Galerie Graz

Neue Galerie GrazSpannend! Im ältesten Museum Österreichs gibt es bis zum 11. Mai 2014 mit der Ausstellung „Idee und Form – Mathematik und die Schönheit der Wissenschaft“ ein echtes europäisches Kunst-Highlight zu entdecken:  Die Neue Galerie Graz präsentiert eindrucksvoll, wie Mathematik als Inspirationsquelle für Kunst, Kulturgeschichte und Wissenschaft wirksam wurde.

Künstlerische Auseinandersetzung im Schatten mathematischer Vorstellungen

Was gibt es zu sehen? Werke des ausgehenden Mittelalters die historische Anwendung mathematischer Methoden und vom 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart findet künstlerische Auseinandersetzung auch im Schatten mathematischer Vorstellungen statt.

Handschriften und Drucke ergänzen

Zu sehen sind Exponate aus den Sammlungen der Neuen Galerie Graz, der Alten Galerie und der Kulturhistorischen Sammlung, ergänzt durch Handschriften und Drucke aus der Universitätsbibliothek Graz, der Steiermärkischen Landesbibliothek und dem Archiv der Diözese Gurk in Klagenfurt.

„Matheliebe“ als laufende Ausstellung bewundern

Übrigens als Tipp: Parallel besteht die Möglichkeit, ergänzend die laufende Ausstellung „Matheliebe“ im Naturkundemuseum zu bewundern.

Öffnungszeiten:

Di–So, 10–17 Uhr

Sonderöffnungszeiten:

01.01., 13–17 Uhr; 26.12, 31.12, 06.01.,10–17 Uhr
Geschlossen: 24.12., 25.12.

Führungen:

Sa, So, Feiertag, 14 Uhr
So, 15:30 Uhr (engl.)
sowie nach Voranmeldung

Weitere Informationen:

Universalmuseum Joanneum – Neue Galerie Graz – Joanneumsviertel
Joanneumsviertel, Kalchberggasse 2, 8010 Graz
Tel: +43 (0) 316 8017-9322
Fax: +43 (0) 316 8017-9370
E-Mail: joanneumsviertel@museum-joanneum.at
Internet: www.museum-joanneum.at/de/neue_galerie

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Kunst-Motivation: Sedlacek mit „Chemiker der Phantasie“ im Wien Museum

Surreale Bilderwelten der Extraklasse! Kunst-Motivation pur! Noch bis zum 21. April sind Werke eines der wichtigsten Künstler der Zwischenkriegszeit Österreichs im Wien Museum zu bewundern. Der Maler und Grafiker Franz Sedlacek (1891–1945) ist von der Kunst der Romantik inspiriert. 

Spannung zwischen bürgerlicher Existenz und künstlerischer Leidenschaft

Sedlacek malte in altmeisterlicher Manier traumhafte, von skurrilen Wesen bevölkerte, groteske Szenen oder Versatzstücke aus Technik und modernem Alltag inmitten düster-pathetischer Landschaften fernab der modernen Zivilisation. Seine Inspiration: Die Spannung zwischen bürgerlicher Existenz und künstlerischer Leidenschaft, der Sedlacek nur in seiner Freizeit nachgehen konnte, zählt bis heute zu den faszinierenden Aspekten des Malers und seines Werkes.

Mitbegründer der Linzer Künstlergruppe MAERZ

Franz Sedlacek, 1891 in Breslau geboren, wuchs in Linz auf. Ab 1911 studierte er Technische Chemie in Wien, 1913 war er Mitbegründer der Linzer Künstlergruppe MAERZ. In jungen Jahren war Sedlacek als Grafiker und Karikaturist tätig, ehe er sich ab den 1920er-Jahren auf Ölmalerei konzentrierte.

Kuratorinnen:
Gabriele Spindler (Landesgalerie Linz)

Ausstellungsarchitektur:
Henny Liebhart-Ulm/Gerold Tagwerker

Grafik:
Dominik Hruza studio

Schauen Sie hier Bilder-Kostproben der Ausstellung an!

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag & Feiertag, 10 bis 18 Uhr

Franz Sedlacek –
Chemiker der Phantasie
30. Jänner 2014 bis 21. April 2014
1040 Wien, Karlsplatz 8
T: +43 (0)1 505 87 47 0, F: +43 (0)1 505 87 47 7201
E-Mail: office@wienmuseum.at

Weitere Infos zur Ausstellung gibt es auf der Website des Museums:
http://www.wienmuseum.at/de/ansicht/ausstellung/franz-sedlacek-chemiker-der-phantasie.html

Bucerius Kunst Forum Hamburg: Mondrian sehen, heißt Farbmotivation erleben

Neues Jahr, neues Glück! Mit „Mondrian. Farbe“ gibt es seit  dem 1. Februar eine Ausstellung von europäischem Spitzenrang im Bucerius Kunst Forum in Hamburg zu erleben. Bis zum 11. Mai 2014 kommen Kunstfans voll auf ihre Kosten. Und wer einmal hier war, wird immer wieder kommen.

Mondrians Farben: Rot, Gelb und Blau

Die Farben Rot, Gelb und Blau haben Piet Mondrian, lebte von 1872-1944, und sein Werk berühmt gemacht. Zunächst malte der Niederländer seit 1921 fast nur mit den Primärfarben, die er geschickt mit weißen Flächen und schwarzen Linien kombinierte.

Pionier der Farbfeldmalerei

Mit holländischen Landschaften entwickelte sich Mondrian ab dem Jahr 1900 zum Pionier der Farbfeldmalerei. Der Maler heimste einen Erfolg nach dem anderen ein. In Hamburg gibt es nun zum ersten Mal überhaupt eine Ausstellung zu sehen, die das zentrale Element seines Werkes untersucht, der Farbe. Für ihn war die Farbe wie schon bei Rembrandt das Material der Wirklichkeit.

Goethes Farbenlehre inspierte

Inspiriert durch Goethes Farbenlehre lenkte wurde seine Aufmerksamkeit erstmals auf die Primärfarben gelenkt. Bilder in Blau und Rot zeugen von seiner Beschäftigung mit der Theosophie. Unter dem Eindruck der gleißenden Sommersonne am Meer fand er die Farben des Lichts. In seinen Dünenbildern entließ Mondrian die Farbe in die Abstraktion.

Alle Infos zur Ausstellung gibt es unter www.buceriuskunstforum.de.

Hier gibt es Tickets zum Bestellen.

Kontakt:

Bucerius Kunst Forum gemeinnützige GmbH
Rathausmarkt 2
20095 Hamburg
Telefon ++49 (0)40/36 09 96 0
Fax ++49 (0)40/36 09 96 36
E-Mail info@buceriuskunstforum.de

Eine Einrichtung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Kunst-Motivation: Hulahoop-Katie malt beim kreisenden Abspecken

Echt sexy! Niemand weiß, wo man zuerst hinschauen soll, wenn Katie Sunshine ihren Hulahoop-Reifen um ihre Hüften kreisen lässt. Der Grund: Die amerikanische Fitness-Künstlerin malt beim Abspecken Bilder. So fällt man auf, so nimmt man ab! Auf die Größe kommt es an: Kunst-Motivation, die motiviert.

Kunstwerke ab 17,25 US-Dollar

Preislich geht es bei ihren Werken bei 17,25 US-Dollar in ihrem Online-Shop los. Dazu bietet die Sport-Artistin aus Conway noch farbverzierte Hulahoop-Reifen ab 20 US-Dollar zum Kauf an. Doch seit wann gibt es Hulahoop eigentlich?

Hulahoop gibt es schon seit 400 v. Chr.

Bereits um 400 v. Chr. machten die Römer mit schwachen Fitness-Reifen-Übungen zur Wiederherstellung ihrer Gesundheit. Die Indianer benutzten sie  in Nordamerika zum schnellen Lernen der Jagdtechniken. Leichte Holzreifen gehörten als Spielgerät im 19 Jahrhundert zum Alltag in der Oberschicht und beim Adel.

Renaissance der Reifen ab 1958

Anfang der 1960er Jahre kam es schließlich zur Renaissance der Geschicklichkeitsübung in den Kinderzimmern, als 1958 der kalifornische Spielzeughersteller Wham-O Corp. im Sommer mit Hilfe einer Werbekampagne in den USA in weniger als nur vier Monaten 25 Millionen Kunststoffreifen unter dem Namen „Hula Hoop“ absetzte.  „Hula“ steht für hawaiischer Tanz und „Hoop“ für Reifen (Engl.).

Direktkontakt zu Katie Sunshine

Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie einfach eine E-Mail an Katie Sunshine:

katiesunshinehoops@gmail.com

oder besuchen Sie sie bei Facebook www.facebook.com/katiesunshine14 oder auf ihrer Website unter www.katiesunshinehoops.com.